FDP KV Neuburg-Schrobenhausen - Unser Kommunalwahlprogramm für 2008
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Unser Kommunalwahlprogramm für 2008
(07.11.2010)Kommunalwahlprogamm 2008
Hier ist unsere Programmübersicht
und hier finden Sie Informationen zu unseren Themenschwerpunkten:Es ist „Zeit, das Richtige zu tun“!
Wir fordern deshalb unter anderem:
Vorrang für Mobilität durch
- die innerstädtische Südparkanbindung durch eine bahnparallele Trasse
- mehr Fußgängerfreundlichkeit durch eine temporäre Fußgängerzone
- den baldigen Bau der Osttangente und einer 2. Donaubrücke
- die Behebung der gefährlichen Schulbussituation in der Luitpoldstraße
Vorrang für kommunale Sicherheit durch
- die verstärkte und sichtbare Polizeipräsenz zum Schutz der Bürger
- die Aufstockung der Mittel für Jugendhilfe und Präventionsmaßnahmen
Vorrang für umweltbewusstes Leben durch
- die konsequente Verfolgung der Ziele der Agenda 21
- die konsequente und sinnvolle Änderung des bestehenden Müllsystems
- die Einführung der Papiertonne zum baldmöglichsten Zeitpunkt
Vorrang für Bildung durch
- Ganztagsbetreuung für jede Schulart
- die flexiblere Handhabung der Sprengelregelungen im Schulbereich
- die umfassende Unterstützung und Förderung der Erwachsenenbildung
Vorrang für kulturelle Vielfalt und sanften Tourismus durch
- die Bündelung der vorhandenen touristischen Ressourcen durch ein einheitliches, landkreisweites aber auch landkreisübergreifendes effizientes Tourismuskonzept
- die Wahrung der kulturellen Vielfalt unter Berücksichtigung einheimischer Künstler und Vereine
- die Belebung der Oberen Stadt durch ein Förderprogramm
Vorrang für generationsübergreifendes Zusammenleben durch
- ein kostenloses und verpflichtendes letztes Kindergartenjahr
- Jugendsozialarbeit auch außerhalb der Schulen
- ein klares Bekenntnis zur unverzichtbaren Arbeit der Vereins -, Hilfsorganisations- und Seniorenarbeit
- den Abbau von bestehenden Barrieren für ältere und behinderte Menschen
Vorrang für Arbeitsplatzsicherung durch
- die Einrichtung eines Wirtschaftsportals im Internet
- die gezielte Förderung der Ansiedlung innovativer Betriebe sowie die nachhaltige, bedarfsgerechte Weiterentwicklung von Gewerbe- und Industriegebieten
Vorrang für mehr Bürgerfreundlichkeit durch
- mehr Transparenz in allen öffentlichen Bereichen
- Bürokratieabbau und ein „Bürokratie –TÜV“
- mehr Demokratie vor Ort durch den erweiterten direkten Einfluss auf Sachentscheidungen durch Bürgerbefragungen, Bürgerbegehren, etc.